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Das Museum für indianische Kultur:
                Von der Werkstatt zur Begegnungsstätte

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Diese ehemalige Schreinerei im Vorallgäu ist Ausstellungsort für ungewöhnliche Schätze und Treffpunkt für weltoffene Menschen.
Kleidungsstücke, Schmuck, Wohnstätten, Musikinstrumente und Kultgegenstände der Ureinwohner/innen Amerikas werden in Waldburg aufbewahrt und gewürdigt. Unter den Exponaten sind viele Originale auszumachen und Alois Weber, der Gründer des Museums, war selbst ein Original - ein handwerklicher Tausendsassa, der in aufwändiger Handarbeit unzählige Nachbildungen angefertigt hat.

Eindrucksvoll und wohltuend ist die Sammlung, die zum Nachdenken und Träumen einlädt, und so steht die stark befahrene Bodnegger Straße, in der das Museum zu finden ist, im Kontrast zur stillen, fast andächtigen Innenwelt des Ausstellungsgebäudes.
Es ist die Liebe zum Detail, die dieser bunten Vielfalt ihren Charme verleiht.
Die Besucher/innen entscheiden selbst, mit welcher Distanz sie sich den Modellen und Originalen nähern wollen: Die meisten Dinge werden offen und frei zugänglich präsentiert.
Berühren ist untersagt, sich von den Informationen, Geschichten und Anekdoten berühren zu lassen, ist erwünscht ...


Wir heißen Sie im „Museum für indianische Kultur“ herzlich willkommen, ganz gleich ob als Einzelperson, Familie, Gruppe oder Schulklasse; ob Sie einfach durchschlendern und genießen möchten oder das Museum ambitioniert als Lernort aufsuchen. (gw)

 

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