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Hok'ahé

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Das Museum für Indianistik bietet einen wunderbaren und vielfältigen Einblick in das Leben der Indianer Nordamerikas. Anhand von vielen Originalexponaten und Modellen zeigt das von Alois Weber mit viel Liebe und Mühe zusammengestellte Museum die Kultur und Tradition der Indianer. Umfangreiche Textbeschreibungen und Bildinformationen ergänzen die Ausstellung und präsentieren Ihnen so ein umfassendes Bild der Ureinwohner Nordamerikas.

 

Die ungefähre Nach­bil­dung der Black Hills, ein Pueblo- Dorf des Süd­wes­tens, sowie ver­schie­dene an­der­weitige Be­hau­sungen der un­ter­schied­lichen In­dianer­völ­ker, ge­ben einen wun­der­ba­ren Ein­blick in die Wohn­kul­tur der ve­rschie­de­nen Stäm­me.

 

Musikinstrumente, Zeremonial-Gegenstände, Masken, Ritualutensilien, Packtaschen, Indianerboote, Kachina- Figuren, Kalumete und Heilkräuter sind ebenso in der Museum-Sammlung zu finden.

 

Jagdwaffen wie Speere, Pfeile und Bögen, Schädelbrecher, Tomahawks, Messer und Pfeilspitzen sowie Kampfschilder und Jagdtrophäen informieren die Besucher über den Kampf ums Überleben.

 

Mokassins, Kleider, Schmuck u.v.a.,
an Figuren realistisch dargestellt, verleihen dem Museum einen authentischen und zumindest hier in Deutschland einzigartigen Charakter.

 

  

  

Empfang bei "Millo Yellow Hair", Außenpolitischer Sprecher des Sioux Lakota Treaty Council — der Arbeitsgruppe für indigene Indianervölker zu Definition der Rechte von Ureinwohner Nordamerikas, sowie Indianerbevollmächtigter der UNO Menschenrechtskommision in Genf.
Pin Ridge Reservation Süd Dakota im August 1997

 

Totenehrung am Massengrab von Wounded Knee anlässlich des Massakers im Winter 1890, bei welchem 300 wehrlose Indianer erschossen wurden.
(Pin Ridge Reservation)

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